
IADC-Therapie
Trauer heilen durch Nachtod-Kommunikation
Die IADC-Methode wurde von Dr. Allan Botkin entwickelt und ermöglicht Menschen in tiefer Trauer, eine innere Verbindung zu Verstorbenen zu erleben. Die Wirkung ist oft tiefgreifend – und setzt dort an, wo andere Methoden nicht hinkommen.
- Heilpraktikerin für Psychotherapie
- Oranienburg & Berlin
- Seit über 10 Jahren
Was ist IADC-Therapie?
Induced After-Death Communication ist eine wissenschaftlich erforschte therapeutische Methode – entwickelt von Dr. Allan Botkin, klinischer Psychologe und Vietnam-Veteran-Therapeut.
Die Methode basiert auf EMDR – einer anerkannten Traumatherapie. Dr. Botkin entdeckte, dass eine spezifische Variante des EMDR-Protokolls bei Trauernden spontane innere Begegnungen mit Verstorbenen auslösen kann.
Diese Erfahrungen werden von Betroffenen als real und heilsam erlebt. Sie ermöglichen, was im normalen Trauerprozess oft nicht gelingt: einen echten Abschied, eine letzte Verbindung, eine tiefe innere Beruhigung.
IADC ist keine esoterische Methode. Sie wird im therapeutischen Rahmen durchgeführt und ist in den USA klinisch erprobt.
Für wen ist IADC geeignet?
IADC ist besonders wirksam bei Menschen, die nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen nicht loslassen können – oder nie richtig Abschied nehmen konnten.
- Trauer & Verlust
- Wenn der Schmerz nach dem Tod eines geliebten Menschen anhält und normale Trauerarbeit nicht ausreicht.
- Traumatischer Todesfall
- Plötzlicher, unerwarteter oder gewaltvoller Verlust, der das Abschiednehmen unmöglich gemacht hat.
- Ungelöste Abschiedssituationen
- Dinge, die ungesagt blieben. Schuld, Vorwürfe, Unausgesprochenes – das nach dem Tod noch lastet.
- Begleitende Trauerarbeit
- Als Ergänzung zu einer laufenden Psychotherapie, wenn Trauer ein zentrales Thema ist.
Ablauf einer IADC-Sitzung
Induced After-Death Communication ist eine wissenschaftlich erforschte therapeutische Methode – entwickelt von Dr. Allan Botkin, klinischer Psychologe und Vietnam-Veteran-Therapeut.
01
Vorgespräch & Vorbereitung
Im ausführlichen Vorgespräch besprechen wir Ihre Geschichte, den Verlust und was Sie sich von der Sitzung erhoffen.
02
3-6 IADC-Sitzungen
Die eigentlichen Sitzungen: EMDR-basierte Stimulation, innere Begegnung, behutsame Begleitung durch den gesamten Prozess.
Hinweis: Viele Klienten erleben bereits nach einer einzigen Sitzung eine spürbare Erleichterung.
Aus der Praxis
Erfahrungsberichte
Häufige Fragen zu IADC
IADC basiert auf EMDR, nutzt aber ein spezifisches Protokoll, das gezielt innere Begegnungen mit Verstorbenen ermöglichen kann. EMDR ist die zugrunde liegende Traumatherapie – IADC ist ihre spezialisierte Anwendung bei Trauer und Verlust.
Nein. Eine offene und neugierige Grundhaltung genügt. IADC wird im therapeutischen Rahmen durchgeführt – unabhängig von religiösen oder spirituellen Überzeugungen.
Das ist individuell verschieden. In der Regel planen wir drei bis sechs Sitzungen. Manche Menschen erfahren bereits nach einer Sitzung spürbare Erleichterung.
IADC wurde von Dr. Allan Botkin entwickelt und in den USA klinisch erprobt. Es liegen über 3.000 dokumentierte Fälle vor. Die Methode basiert auf der anerkannten EMDR-Traumatherapie.
Bei akuten psychischen Krisen, schweren psychotischen Erkrankungen oder wenn eine stabile therapeutische Begleitung noch nicht möglich ist, ist IADC nicht die richtige Methode. Das klären wir im Vorgespräch offen.
Die Honorare finden Sie auf der Honorar-Seite. IADC-Sitzungen werden nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen.


