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Umweltmedizin

Gründe für die Umweltmedizin

Die Umweltmedizin ist noch ein recht junges interdisziplinäres, medizinisches Fach, deren Bedeutung mit großer Sicherheit in den nächsten Jahren zunehmen wird. Die Gründe sind vielschichtig und lassen sich nicht eindimensional darstellen. Die Veränderungen unserer Umwelt und unsers Lebensstils haben sich in den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Trotz des guten Lebensstils in Deutschland haben die chronischen Erkrankungen zugenommen. Interessanterweise die neuro-degenerativen Erkrankungen, Depressionen, Burnout und Krebserkrankungen.
Das Gemeinsame an diesen Erkrankungen ist, dass die Ursachen in einem Zusammenspiel von Umwelterkrankungen, Lebensstil und individueller Disposition zu ergründen sind.

 

Das Wesentliche – kurz zusammengefasst

Die Umweltmedizin befasst sich mit der Ursachenforschung, der Erkennung, der Behandlung und Prävention umweltbedingter und umweltassoziierter Gesundheitsstörungen. (Aus dbu e. V. Deutscher Umweltverband klinischer Umweltmediziner e.V.)

Die Umwelterkrankungen nehmen in den letzten Jahren signifikant zu. In der Betrachtung der Ursachen müssen folgenden Umweltfaktoren und Triggerfaktoren eine große Rolle zugeschrieben werden.

Umweltfaktoren und Triggerfaktoren

  • Chemie in unserer Umgebung (wie in Möbeln, in der Kleidung etc.)
  • der Einsatz von Flammschutzmitteln
  • Fremdmaterialien im Organismus (z.B. in der Zahnmedizin – Füllungen, Kronen, Implantate, in der Orthopädie – neue Gelenke)
  • Haustierhaltung (z.B. in der Wohnung)
  • Sterile Wohnhygiene
  • Konservierung von Lebensmitteln (Blechbüchsen, PET-Flaschen)
  • Kosmetika

Darüber hinaus spielen folgende Faktoren eine zunehmende Bedeutung in der Belastung und den Folgen für Mensch und Tier:

Belastung und Folgen

 

  • Lärmbelastung
  • Mobilfunk, elektromagnetische Felder
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Nahrungsmittelzusätze
  • Medikamentenverschreibung, Wirkstoffvielfalt
  • Ozonbelastung
  • Pestizide, Herbizide
  • Stress (in der Arbeitswelt, Ausbildung, Familie …)
  • Weichmacher und Lösungsmittel
  • weltweiter Nahrungsmitteltransfer
  • Wohnungsbau (luftdichte Bauweise, Materialenvielfalt)
  • u.v.m.
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Mögliche Folgen für den einzelnen Menschen

Inwiefern jeder einzelne Mensch mit den Umweltbelastungen und deren möglicher Folgen zu tun hat, hängt u.a. mit seiner persönlichen Genetik und seiner Disposition zusammen.

Es können sich chronische Erkrankungen entwickeln, bei denen ein toxikologisches oder immunologisches Problem aus dem umweltmedizinischen Bereich die Ursache sein kann.

Das Ziel der naturheilkundlichen und psychotherapeutischen Begleitung liegt in der der Wiederherstellung der Regulationsfähigkeit des Menschen.
Doch ohne Expositionsstop bzw. -verminderung oder einer Beseitigung der Ursachen ist eine Entfaltung der eigenen Regulation nicht möglich.

Behandlungsansatz der Umweltmedizin

Der Behandlungsansatz liegt in der Ursachenfindung ihrer Beschwerden. Ihre persönliche Geschichte, die Gründe der Erkrankung spielen in der Anamnese eine wichtige Rolle und sind dabei immer multifaktoriell zu betrachten.

Dabei gilt es herauszufinden, welchen Belastungsfaktoren sie ausgesetzt sind bzw. waren.
Wie die

  • individuelle Disposition oder Suszeptibilität (Empfänglichkeit bzw. Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Erkrankungen)
  • Ernährungsgewohnheiten und die Darmgesundheit
  • umweltmedizinische Belastungen
  • umweltzahnmedizinische Belastungen.

Basis der Umweltmedizin

Die Basis der Umweltmedizin obliegt dem Nachweis oder dem Ausschluss einer Exposition äußerer Umweltnoxen. Das heißt, wir arbeiten heraus, welche Belastungsquelle, wie Wasser, Boden, Luft, Baumaterialien, Lebensmittel, Bedarfsgegenstände der oder die Hauptgründe für ihre Beschwerden sind. Dabei kommen bestimmte Laborparameter zum Einsatz, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Laboren bestimmt werden.

Das Ziel der Untersuchungsmethoden liegt im Herausfinden der Belastungsquelle. Das können z.B. Schimmel in der Wohnung oder dem Haus, Hausstaub, Holzschutzmittel, Teppiche, Möbel etc. sein.

Der Schlüssel der Behandlung liegt in der

  • Expositionsvermeidung
  • dem Expositionsstop
  • der Expositionsminderung

mit dem Ziel der Wiederherstellung der individuellen Immuntoleranz und individuellen Regulationsfähigkeit. Was konkret heißt, es sollten keine belastenden Expositionen mehr in ihrem persönlichen Umfeld vorliegen.

In meiner therapeutischen Arbeit wende ich zu Behandlung umweltmedizinischer Erkrankungen und ihren psychischen Folgen die Biologische Medizin an. Zum Einsatz kommen keine Medikamente.

Nachfolgend beschreibe ich die Biologische Medizin und deren Behandlungsziel.

Biologische Medizin

Die Biologische Medizin spielt bei der Behandlung umweltmedizinischer Erkrankungen eine große Rolle
Sie ist sehr breit gefächert und beeinflusst primär die zellulären Stoffwechselvorgänge im Körper. Sie führt zu einer normalen Funktion des Körpers, weshalb Krankheiten danach selbst wieder ausheilen können.

Sie ist biologisch integrativ, da sie verschiedene Diagnostik- und Therapiemethoden der biologischen Medizin und anderer Naturheilverfahren miteinander kombiniert. Denn auch bekannte Verfahren, wie beispielsweise die Homöopathie, Akupunktur, Phytotherapie allein sind heute leider nicht mehr ausreichend. Der Grund hierfür ist, dass die Menschen meist auf mehreren Ebenen blockiert oder toxisch gestört sind. Daher verwenden wir in der Biologischen Medizin mehrere Heilverfahren miteinander und kombinieren sehr individuell.

Biologische Medizin – Regulationskraft

Viele Menschen sind in ihrer Regulation gestört. Die Gründe hierfür sind bereits in der Beschreibung für umweltmedizinische Erkrankungen auf dieser Seite beschrieben.
Wir nennen diese „Regulationsblockaden“. Sie sind heutzutage extrem häufig und meistens stehen dahinter toxische Belastungen, Störungen des Darmsystems, verminderte Aufbaukräfte durch einen Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren etc.
Diese Mängel lassen sich analysieren und beseitigen. So haben zum Beispiel fast alle infektanfälligen Menschen massive Störungen der Darmschleimhaut, der Darmbakterienwelt und Nahrungsmittelallergien.

Unklare Symptome sind nicht einfach «psychisch»

Biologische Medizin – Krankheiten

Es gibt zunehmend neue und diffuse Krankheiten, bei denen die herkömmlichen Behandlungsstrategien – meist mit Psychopharmaka – keine Lösung zeigen, wie zum Beispiel bei:

  • Fibromyalgie
  • chronisches Müdigkeitssyndrom
  • Burn-Out-Syndrom
  • multiple chemical sensitivity syndrome (MCS)
  • Stoffwechselstörungen (metabolisches Syndrom) mit ÜbergewichtDiabetes und Herzkreislaufkrankheiten
  • neurologische Störungen durch Schwermetalle und andere toxische Einflüsse
  • Infektanfälligkeiten
  • chronische Abnutzungskrankheiten

Biologische Medizin, Umweltmedizin  – Behandlungsziele

  • verbessert die Lebensqualität
  • bringt Besserung bei akuten und chronischen Erkrankungen
  • hilft bei der Heilung und Prävention
  • verursacht keine Nebenwirkungen
  • beseitigt die Ursachen und beschäftigt sich nicht nur mit den Krankheitssymptomen

Biologische Medizin – Ernährung

 

So ganz ohne Änderung der Lebensgewohnheiten wird ihre Behandlung nicht erfolgreich sein. Dabei liegt mein Fokus auf der Ernährung. Viele Erkrankungen benötigen in der Regulation einer Änderung der Ess- und Ernährungsgewohnheit.
Keine Angst! Es gibt bei mir kein Dogma. Die Gesundung ihres Körpers, ihres Geistes benötigt ihre Einsicht. Wir besprechen die „nice to have“ Veränderungen.
Als Mikronährstoffcoach wird es die eine oder andere Empfehlung zur Supplementierung von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen geben.
Die Entscheidung für die Gesundung ihres Körpers und das Tempo zum Ziel treffen sie.

Schwerpunkte: Mikronährstofftherapie, Ernährungsberatung, Entgiftungsberatung

Aus gesetzlichen Gründen weise ich darauf hin, dass ich sie über die Umweltmedizin und Biologische Medizin berate. Mein Schwerpunkt liegt in der Mikronährstofftherapie, Ernährungs- und Entgiftungsberatung und Begleitung.

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Zu guter Letzt die Psyche

Energetische Psychotherapie

Natürlich hinterlässt eine umweltmedizinisch begründete Erkrankung auch ihre seelischen und psychischen Spuren. Diese können sehr komplex sein, so dass wir bisweilen parallel arbeiten.

Die zur Umweltmedizin häufig sinnvolle ergänzenden Therapiemethoden energetische Psychotherapie bzw. transgenerationale Psychotherapie behandeln emotionale, familiär ererbte Wunden.

Es geht hier um die Erkenntnis und die Auflösung von Trauer und Trauma.

Feedback von Patienten

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Termine für spirituelle Rückführungen und Reisen und das Leben zwischen den Leben

Vereinbaren sie ganz gezielt einen Termin für ein Vorgespräch und für eine past life regression Sitzung oder eine Hypnosesitzung (Rückführung in ein früheres Leben).
Aus meiner Erfahrung ist ein intensives Vorgespräch sehr wichtig für eine erfolgreiche „Reise“ und eine Öffnung des „Fensters zur spirituellen Welt“

Für eine Reise in das Leben zwischen den Leben nach Dr. Michael Newton, ist die Vorgehensweise etwas anders. Hier ist ebenfalls ein intensives Vorgespräch notwendig. Haben sie noch keine spirituelle Rückführung durchgeführt, sprechen wir darüber, inwiefern diese wichtig ist für sie, bevor sie die Reise in das Leben zwischen den Leben durchführen.

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