Biologische Medizin und ihre Regulationskraft

Biologische Medizin – Hintergrund

Die Biologische Medizin ist sehr breit gefächert und beeinflusst primär die zellulären Stoffwechselvorgänge des Körpers. Sie führt zu einer normalen Funktion des Körpers, weshalb Krankheiten danach selbst wieder ausheilen können.

Sie ist biologisch integrativ, da immer verschiedene Diagnostik- und Therapiemethoden der biologischen Medizin oder der Naturheilverfahren ineinander integriert werden. Es werden dabei viele Methoden in Kombination verwandt. Denn auch bekannte Verfahren wie beispielsweise die Homöopathie, Akupunktur, Phytotherapie allein sind heute leider nicht mehr ausreichend, da die Menschen meist auf mehreren Ebenen blockiert oder toxisch gestört sind. Daher verwenden wir in der Biologischen Medizin mehrere Heilverfahren miteinander und kombinieren sehr individuell.

Biologische Medizin – Regulationskraft

Viele Menschen sind heutzutage in ihrer Regulation gestört.
Wir nennen dies „Regulationsblockaden“. Solche sind heutzutage extrem häufig und meistens stehen dahinter toxische Belastungen, Störungen des Darmsystems, verminderte Aufbaukräfte durch einen Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren etc.
Diese Mängel lassen sich analysieren und beseitigen. So haben zum Beispiel fast alle infektanfälligen Menschen massive Störungen der Darmschleimhaut, der Darmbakterienwelt und Nahrungsmittelallergien.

Unklare Symptome sind nicht einfach «psychisch»

Biologische Medizin – Krankheiten

Es gibt zunehmend neue und diffuse Krankheiten, bei denen die herkömmlichen Behandlungsstrategien – meist mit Psychopharmaka – keine Lösung zeigen, wie zum Beispiel:

  • Fibromyalgie
  • chronisches Müdigkeitssyndrom
  • Burn-Out-Syndrom
  • multiple chemical sensitivity syndrome (MCS)
  • Stoffwechselstörungen (metabolisches Syndrom) mit Übergewicht
  • Diabetes und Herzkreislaufkrankheiten
  • Neurologische Störungen durch Schwermetalle und andere toxische Einflüsse
  • Infektanfälligkeiten
  • Chronische Abnutzungskrankheiten

Biologische Medizin – Therapiefelder

  • verbessert die Lebensqualität
  • bringt Besserung bei akuten und chronischen Erkrankungen
  • hilft bei der Heilung und Prävention
  • verursacht keine Nebenwirkungen
  • beseitigt die Ursachen und beschäftigt sich nicht nur mit den Krankheitssymptomen

Herzratenvariabilität – HRV

Mittels der Herzratenvariabilitätsmessung (HRV-Messung) können wir die „Regulationsfähigkeit“ des Organismus prüfen. Was man als „Selbstheilungskräfte“ bezeichnet, ist im Grunde Selbstregulation. Wenn diese Regulationsfähigkeit gestört ist, entstehen in einem Drei-Phasen-Modell der Krankheitsentstehung aus den Regulationsstörungen zunächst Funktionsstörungen und dann Krankheiten.

Eine HRV-Messung ist daher eine Möglichkeit, Störungen bereits frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls die Regulationsfähigkeit zu unterstützen und so der Entstehung von Krankheiten vorzubeugen.

Mit der HRV-Messung kann die fraktale Dynamik des Nervensystems ausgewertet werden. Dieses nicht-lineare Verfahren basiert auf der Chaostheorie (d. h. der evidenzbasierten Untersuchung multivariabler, nichtlinearer und nichtperiodischer Systeme) und der Fraktalmathematik (Untersuchung von selbstähnlichen, sich wiederholenden Strukturen innerhalb der Herzfrequenzvariabilität). Dies ermöglicht es uns, mit einer fünfminütigen HRV-Messung so komplexe Werte zu erhalten wie z. B. die Meridianfunktion.

Die Herzratenvariabilität ist ein anerkannter medizinischer Parameter, der auch in der klinischen Diagnostik verwendet wird, z.B. in der:

  • Präventionsdiagnostik
  • Stressbelastungsdiagnostik
  • Therapiekontrolle

Dauer

Beratung  ca. 1 – 2 Stunden
Folgesitzung nach Vereinbarung ca. 1 – 2 Stunden

Aus gesetzlichen Gründen weise ich darauf hin, dass ich Sie über die Biologische Medizin berate und an Ärzte für Biologische Medizin weiterleite.